Unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ wird am 5. Februar 2026 in der VHS Dortmund die neue Mitte-Studie 2024/25 der Friedrich-Ebert-Stiftung vorgestellt. Die Veranstaltung steht unter der Leitfrage: „Die Mitte in Gefahr und die Demokratie unter Druck?“ und beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich .

Zentrale Ergebnisse

Im Mittelpunkt des Abends steht ein Vortrag von Prof. Dr. Beate Küpper, die die zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie präsentieren wird. Küpper ist Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Themen wie Rechtspopulismus, Vorurteilen und Diskriminierung. Seit 2014 ist sie Autorin und seit 2016 Mitherausgeberin der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung .

Im Anschluss an den Vortrag findet eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der Dortmunder Stadtgesellschaft statt. Mit dabei sind Tim Hammerbacher (AWO), Schulsozialarbeiter Sven Eeckhout sowie Johannes Böing vom BVB-Lernzentrum. Auch das Publikum ist eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen und Fragen zu stellen .

Gesellschaftliche Herausforderungen

Die Veranstaltung greift aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen auf: Kriege, Krisen, Vertrauensverlust, Polarisierung und populistische Tendenzen setzen liberale Demokratien weltweit unter Druck. Die Mitte-Studie untersucht, wie sich diese Entwicklungen auf die gesellschaftliche Mitte auswirken und welche Konsequenzen dies für den demokratischen Zusammenhalt hat .

Beginn ist um 18.30 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die VHS Dortmund, Kampstraße 47. Anmeldungen sind bis zum 2. Februar 2026 per E-Mail an ikuz@awo-dortmund.de möglich .

Flyer (PDF)