Sonntag, 10. November 2019, 17.00 Uhr

Ev. Stadtkirche St. Petri, Westenhellweg

Im Ökumenischen Gedenken erinnern wir auf einer persönlichen Ebene an den 9. November 1938 und seine Folgen.

In der Mitte der Kirche ist ein eindrucksvolles Gedenkbild gestaltet – mit Namen von Dortmunder/innen, die am 29. Juli 1942 von Dortmund ins Ghetto Theresienstadt deportiert wurden. Von dort wurden viele in weitere Vernichtungslager transportiert u.a. nach Auschwitz, was den sicheren Tod bedeutete.

Im Gedenken an sie können Kerzen angezündet werden. Wir folgen den Spuren, auf die uns die Biographie-Bruchstücke führen.

Unter Mitwirkung von Schüler/innen eines Religionskurses/ 9. Klasse des Phoenix-Gymnasiums Hörde, die Schicksale jüdischer Familien aus Dortmund vortragen werden: Nicolas Wendefeuer, Lara Mitroulis, Lucia Geldmacher, Lyn Wachholz.

Mit musikalischem Rahmenprogramm:   Annette Drengk, Orgel

Veranstalter: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V., Ev. Stadtkirche St. Petri und Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Dortmund