Unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ wollen sich bei der „72-Stunden-Aktion“ viele junge Menschen vom 23. bis 26. Mai einer sozialen Aufgabe stellen, die sie innerhalb von drei Tagen realisieren. Der regionale Koordinierungskreis und die Katholische Stadtkirche Dortmund machten auch beim Cityfest „DORTBUNT!“ vor der St. Reinoldikirche auf die Aktion aufmerksam und informierten über die Arbeit vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Die Teilnehmenden der „72-Stunden-Aktion“ werden dort aktiv werden, wo es sonst niemand tut, weil es an Geld oder Willen fehlt. Bei den Projektaufgaben handelt es sich um soziale, ökologische, interkulturelle oder politische Themen. Mit Engagement und Spaß sollen die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen das ihnen übertragene Projekt angehen und nach 72 Stunden ihr Ergebnis präsentieren.

In Dortmund haben sich inzwischen 15 Gruppen angemeldet. Darunter sind Messdiener- und Firmgruppen, Jugendverbände und Jugendliche der Jugendhilfe St. Elisabeth. Insgesamt werden rund 350 Jugendliche im Projektzeitraum aktiv sein. Die Gruppen konnten sich am Sonntag am Stand von BDKJ und Katholischer Stadtkirche auch mit Material für die Aktion ausstatten. Am Nachmittag begrüßte Hubert Jung von den Dortmunder Stadtwerken DSW21 die Jugendlichen am Stand. Die DSW21 zählen zu den Sponsoren der „72-Stunden-Aktion“.

Ehrenamtliche des BDKJ und Svenja Zahn (rechts) von der Katholischen Stadtkirche Dortmund informierten am Sonntag bei „DORTBUNT!“ über die „72-Stunden-Aktion“.

Ehrenamtliche des BDKJ und Svenja Zahn (rechts) von der Katholischen Stadtkirche Dortmund informierten am Sonntag bei „DORTBUNT!“ über die „72-Stunden-Aktion“.